• Ja zum Kinderbetreuungsgesetz
  • Ja zur Initiative «Kinder und Eltern»
  • Gleiche Chancen für
    alle Kinder im Kanton
  • Investitionen in die Kinder-
    betreuung lohnen sich doppelt
  • Gutes Betreuungsangebot wirkt in
    den ersten Lebensjahren am besten
  • Familie und Beruf
    unter einen Hut bringen

Argumente

  • Jetzt Familien fördern
  • Gleiche Chancen für alle Kinder im Kanton
  • Investitionen in die Kinderbetreuung lohnen sich doppelt
  • Spätfolgen verhindern, Gesundheit schützen und Kosten sparen
  • nur Qualität zeigt Wirkung
  • Gutes Betreuungsangebot wirkt in den ersten Lebensjahren am besten
  • Kinderbetreuung muss bezahlbar sein
  • Kinderbetreuung ist attraktiv für den Wirtschaftsstandort Aargau
  • Familie und Beruf unter einen Hut bringen
  • Fachkräftemangel der Wirtschaft lindern
  • Grundlagen schaffen für einen Wiedereinstieg in den Beruf für alle

Stimmen

«Ich stimme 2 x Ja, weil mit einer guten familienexternen Kinderbetreuung vielen Kindern ein erfolgreicherer Schulstart ermöglicht wird und gleichzeitig junge Eltern Familie und Beruf besser unter einen Hut bringen können.»

ELISABETH ABBASSI, PRÄSIDENTIN ALV

«Weniger Stress für Familien, mehr Unterstützung für Väter und Mütter in ihrer beruflichen Laufbahn und vor allem: Chancengleichheit für alle Kinder im Kanton Aargau!»

MARGRIT STAMM, DIREKTORIN DES FORSCHUNGSINSTITUTS SWISS EDUCATION, BERN

«Neben den unzähligen Vorteilen für Kinder haben bezahlbare und bedürfnisgerechte familienergänzende Betreuungsangebote auch Nutzen für die Gesellschaft und Wirtschaft. Erziehende können im Arbeitsprozess bleiben oder gut wieder zurückfinden. Höhere Steuereinnahmen und entsprechend weniger Sozialausgaben sind ein weiterer positiver Faktor. .»

PASCALE BRUDERER WYSS, SP STÄNDERÄTIN

«Qualitativ gute Betreuungsangebote schaffen gleiche Startchancen für alle Kinder.»

KATHRIN SCHOLL, STV. GESCHÄFTSFÜHRERIN ALV

«Moderne Arbeits- und Lebensmodelle bedingen angepasste Kinderbetreuungsmodelle. Tagestrukturen helfen.»

SANDER MALLIEN, GROSSRAT GLP, BADEN

«Ich bin gerne in der Tagesstruktur, weil ich hier immer jemanden zum Spielen finde. Mein Papi spielt viel mit mir und das ist wunderschön, mit meinen Freundinnen und Freunden zu spielen ist anders und das gefällt mir sehr.»

LILIA KAMM, BESUCHERIN TAGESSTRUKTUREN VILLA KUNTERBUNT

«Eine gute familienexterne Kinderbetreuung wirkt sich positiv auf die schulische Laufbahn der Schülerinnen und Schüler aus.»

MANFRED DUBACH, GROSSRAT SP, GESCHÄFTSFÜHRER ALV

«Bezahlbare Kinderbetreuung sollte kantonsweit für alle selbstverständlich verfügbar sein. So ermöglichen wir es allen Erziehenden, im Arbeitsprozess zu bleiben oder wieder dahin zurückzukehren. Eine win-win-Situation für die Wirtschaft, für Familien und die Politik.»

BÉA BIEBER, STADTRÄTIN VON RHEINFELDEN, RESSORT BILDUNG, JUGEND, SPORT UND KULTUR, GLP

«2x JA für einen familienfreundlichen Aargau!»

THOMAS LEITCH, SP-GROSSRAT, PRÄSIDENT BILDUNGSKOMMISSION

«Am Morgen habe ich immer Mühe zu gehen, aber dann wird es jedes Mal Megacool! Ich spiele sehr gerne draussen auf dem Spielplatz. Drinnen bin ich ganz oft am Basteltisch und male oder bastle mit den vielen verschiedenen Sachen, die wir jederzeit dazu brauchen dürfen. .»

LEA, BESUCHERIN TAGESSTRUKTUREN

«Für Bildungserfolg und Wohlbefinden der Kinder ist es wichtig, dass Familienergänzende Betreuung vorhanden ist, die Qualität stimmt und bezahlbar ist.»

FRANZISKA PETERHANS, ZENTRALSEKRETÄRIN LCH

«Familienergänzende Kinderbetreuung ist aus dem heutigen (Berufs-)Leben nicht mehr wegzudenken und muss flächendeckend vorhanden sein. Gute und faire Arbeitsbedingungen für die Betreuer/innen in den Tagesstrukturen sind dabei genauso wichtig wie familienfreundliche Arbeitszeiten für die Eltern.»

NADJA BÖLLER, MUTTER EINES 8-JÄHRIGEN SOHNES, MITGLIED ELTERNTEAM WETTINGEN

«Ich habe Glück! An meinem Wohnort gibt es ein gutes Angebot an subventionierter familien- und schulergänzende Kinderbetreuung und mein Arbeitgeber ermöglicht mir familienfreundliche Arbeitszeiten.
Aber nicht alle Eltern im Aargau haben dieses Glück. Höchste Zeit das zu ändern.»

VIVIANE HÖSLI, GROSSRÄTIN SP UND SEKRETÄRIN AARG. GEWERKSCHAFTSBUND

«Von einer qualitativ guten und flächendeckenden Kinderbetreuung profitieren Kinder, Wirtschaft und Lebensqualität: Erziehungs- und Erwerbsarbeit werden geteilt, neue Vorbilder geschaffen und dem Fachkräftemangel im Wirtschaftskanton Aargau entgegen gewirkt.»

CONNIE FAUVER UND SANDRA-ANNE GÖBELBECKER,CO-PRÄSIDENTINNEN FRAUENAARGAU

«Wir brauchen Fachkräfte in der Wirtschaft. Damit auch Eltern mit Kindern einer Arbeit nachgehen können, brauchen wir flächendeckende Tagesstrukturen.»

YVONNE FERI, SP NATIONALRÄTIN, GEMEINDERÄTIN WETTINGEN

«Es braucht dringend ein zeitgemässes Betreuungsangebot für Kinder und Familien!»

ROLAND AGUSTONI, GROSSRAT GLP, RHEINFELDEN

«Gute und bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung eröffnet neue Horizonte für alle Beteiligten.»

CLAUDIA REDERER, PSYCHOTHERAPEUTIN, WETTINGEN

«Gute Kinderbetreuung bringt einen Mehrwert für Familien und Kinder, stärkt den Wirtschaftskanton Aargau und ist ein Mittel gegen den Fachkräftemangel, also eine win-win-win-Situation! »

DANIEL MOSIMANN, STADTAMMANN LENZBURG

«Investieren in die Kinderbetreuung und alle profitieren.»

ROBERT OBERIST, GROSSRAT GRÜNE PARTEI

«Meine Partnerin und ich möchten uns Erwerbs- und Familienarbeit gleichberechtigt teilen. Und wir möchten, dass unsere Tochter von gut ausgebildeten Menschen betreut wird, wenn wir arbeiten. Das hat sie verdient. Deshalb sage ich überzeugt 2x Ja am 5. Juni.»

CÉDRIC WERMUTH, NATIONALRAT SP, CO-PRÄSIDENT SP AARGAU

«Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen ist eine Herausforderung. Eine gute Kinderbetreuung macht vieles leichter. Deshalb 2xJa.»

ROSMARIE QUADRANTI, PRÄSIDENTIN KIBESUISSE UND NATIONALRÄTIN BDP

«Gleiche Chancen für alle Kinder im Kanton − ich stimme 2xJa am 5. Juni, damit wir dieses Ziel erreichen.»

SILVIA HÜRLIMANN, GESCHÄFTSLEITUNG KITA ENNETHÜSLI UND KITA SONNENBERG, ENNETBADEN

«Tagesstrukturen sind wichtig, weil sie die Integration und Sozialkompetenzen fördern und zur Chancengerechtigkeit beitragen.»

DOMINIQUE ELIANE GIROD, SELBSTSTÄNDIGE GRAFIKERIN

«Familienergänzende Betreuungsstrukturen gehören zu einer aktiven Familienpolitik.»

MAX CHOPARD-ACKLIN, OBERSIGGENTHAL

«Seitdem an meinem Wohnort die Tagesstrukturen von der Gemeinde übernommen worden sind, steigt die Nachfrage jedes Jahr an. Dank dieses Angebot konnte ich mein Arbeitspensum auch nach Eintritt der Kinder in der Schule behalten und weiterhin in meinem Beruf tätig bleiben.»

ELENA FRASCHINI ODERMATT, MUTTER VON ZWEI SÖHNEN

«Schulerfolg und Bildungschancen sollten vermehrt von der individuellen Leistungsbereitschaft und der Leistungsfähigkeit und nicht von der familiären Herkunft abhängen. Durch bedarfsgerechte Tagesstrukturen kann die Chancengerechtigkeit für alle Kinder und Jugendlichen verbessert werden.»

ALAIN BURGER, EINWOHNERRAT SP, WETTINGEN

«Am 5. Juni haben wir mit einem doppelten JA endlich die Möglichkeit, den Kanton Aargau etwas familienfreundlicher zu machen.»

ELISABETH BURGENER BROGLI, GROSSRÄTIN UND CO-PRÄSIDENTIN SP AARGAU

«Ich möchte mich nicht zwischen Familie und Karriere entscheiden müssen. Wir brauchen jetzt starke Tagesstrukturen um die Gleichstellung zu fördern.»

MIA GUJER, PRÄSIDENTIN JUSO AARGAU

«Meine Eltern wünschten sich bereits vor 30 Jahren geregelte Tagesstrukturen - Es ist höchste Eisenbahn, diesen Kampf am 5. Juni zu gewinnen. So kann wenigstens unsere Generation Beruf und Familie gerecht werden.»

LEA SCHMIDMEISTER, SOZIALARBEITERIN, GROSSRÄTIN SP

«Jeder Franken der in gute Betreuungsangebote investiert wird, spart mindestens einen Franken in der Zukunft und/oder generiert einen Mehrwert im gleichen Umfang. Ein Mehrwert nicht nur für die Familien, sondern auch für die Wirtschaft und die Gemeindefinanzen. »

ARSÈNE PERROUD, GEMEINDERAT, GESCHÄFTSFÜHRER VEREIN JUGEND UND FREIZEIT

«Die alv-Initiative hilft den Eltern, den Kindern und den Betreuerinnen.»

CLAUDIA MAUCHLE, FACHFRAU BETREUUNG KINDER, VPOD

«Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf. Um vielen Kindern gerecht zu werden, braucht das Dorf Spielregeln! Darum 2 mal JA!»

MONIKA KÜNG, GROSSRÄTIN GRÜNE PARTEI

«Die Möglichkeit, Kinder gemeinsam zu betreuen, ermöglicht ihnen, mit Gleichaltrigen stärkende Erfahrungen zu machen.»

GERI MÜLLER

«Ohne die superguten Tagesstrukturen meiner Kinder hätte ich in den letzten 15 Jahren weder zivilgesellschaftlich, noch politisch und schon gar nicht beruflich Gas geben können.»

LEILA HUNZIKER, PRÄSIDENTIN VPOD AARGAU

«Für das Wohl unserer Kinder und Gleichstellung von Mann
und Frau - 2 x JA.»

IRÈNE KÄLIN, GROSSRAT GRÜNE PARTEI, CO-FRAKTIONSPRÄSIDENTIN

«Eine familienergänzende Kinderbetreuung, welche für alle verfügbar und bezahlbar ist, kennt nur Gewinner. Alle Beteiligten - Eltern, Kinder, Wirtschaft und Staat - profitieren gleichermassen davon. Deshalb sage ich am 5. Juni aus voller Überzeugung 2 x Ja.»

JÜRG KNUCHEL, ARZT UND GROSSRAT SP

«Da die ersten Lebensjahre entscheidend sind für die Kinder und ihr späteres Leben, braucht es qualitativ gute Kinderbetreuung, vor allem dann, wenn Eltern nebst Familie auch arbeiten wollen.»

ELENA FLACH, STUDENTIN FACHHOCHSCHULE SOZIALE ARBEIT

«Eine qualitativ gute familienergänzende Kinderbetreuung beeinflusst den Schulerfolg positiv und trägt zu mehr Chancengerechtigkeit bei.»

KIRSTEN ERNST, SCHULPFLEGERIN, RESSORT SCHULENTWICKLUNG UND QUALITÄTSSICHERUNG, EINWOHNERRÄTIN SP

«Als Schulleiter einer grösseren Kreisschule im Kanton Aargau sehe ich die vielfältigen und unterschiedlichen Familiensituatioen unserer Schülerinnen und Schüler. Ein bedarfsgerechtes Angebot an familienergänzender Betreuung ist dringend notwendig. Deshalb empfehle ich ein doppeltes JA zur Initiative „Kinder und Eltern“ und zum Gegenvorschlag des Regierungsrats und des Parlaments. Für die Kinder und deren Eltern im Kanton Aargau.»

BEAT PETERMANN, PRÄSIDENT VERBAND SCHULLEITER UND SCHULLEITERINNEN AARGAU

Komitee

Folgende Organisationen und Personen unterstützen die Initiative und den Gegenvorschlag des Kantons zum neuen Kinderbetreuungsgesetz:


Abbassi Elisabeth,
Präsidentin alv
Agustoni Roland
, Grossrat GLP, Rheinfelden
Bieber Béa, Stadträtin Rheinfelden, GLP
Böller Nadja, Mutter eines 8-jährigen Sohnes, Mitglied Elternteam Wettingen
Bruderer Wyss Pascale, Ständerätin SP
Burger Alain, Einwohnerrat SP, Wettingen
Burgener Brogli Elisabeth, Grossrätin, Co-Präsidentin SP Aargau
Burkard Flurin, Grossrat SP
Chopard-Acklin Max, Obersiggenthal
Dubach Manfred, Grossrat SP, Geschäftsführer alv
Egli Dieter, SP Grossrat
Ernst Kirsten, Schulpflegerin, Ressort Schulentwicklung und Qualitätssicherung, Einwohnerrätin SP
Eliassen Vecko Eva, Grossrätin Grüne Aargau
Elsener Konezciny Esther, Co-Geschäftsleiterin K&F
Fauver Connie, Co-Präsidentin frauenaargau, Erziehungsrätin
Feri Yvonne, Nationalrätin SP, Gemeinderätin Wettingen
Flach Elena, Studentin Fachhochschule Soziale Arbeit
Fraschini Odermatt Elena, Mutter von zwei Söhnen, Verkehrsplanerin
Frey Nicole, Aarau
Fricker Jonas, Nationalrat Grüne Aargau, Mitglied der Komission WBK
Girod Dominique Eliane, selbstständige Grafikerin
Göbelbecker Sandra-Anne, Co-Präsidentin frauenaargau, Einwohnerrätin
Gujer Mia, Präsidentin JUSO Aargau
Hölzle Daniel, Präsident Grüne Aargau, Grossrat
Hotz Daniel, GL-Mitglied alv
Hösli Viviane, Grossrätin SP, Sekretärin Aarg. Gewerkschaftsbund
Huber Monika, SP Grossratskandidatin
Hunziker Lelia, Präsidentin VPOD Aargau
Kälin Irène, Grossrätin Grüne Partei Aargau
Knuchel Jürg, Arzt und Grossrat SP
Koch Monika, Primarlehrperson, Aarau
Küng Monika, Grossrätin Grüne Aargau
Leitch Thomas, Grossrat SP und Präsident Bildungskommission
Mallien Sander, Grossrat GLP, Baden
Mosimann Daniel, Stadtammann Lenzburg
Müller Geri
Obrist Robert, Grossrat Grüne Aargau, Brugg
Perroud Arsène, Gemeinderat, Geschäftsführer Verein Jugend u. Freizeit
Peterhans Franziska, Zentralsekretärin LCH
Petermann Beat, Schulleiter, Fricktal
Piovanelli Marco, Regionalsekretär syna
Portmann Barbara, Grossrätin GLP, Lenzburg
Quadranti Rosmarie, Präsidentin Kibesuisse
Rederer Claudia, Psychotherapeutin, Wettingen
Rey Andrea, Kampagnenleiterin
Ryf-Busslinger Marianne, Co-Geschäftsleiterin K&F
Schertenleib Irene, Redaktorin Schulblatt AG/SO
Schmidmeister Lea, Sozialarbeiterin, Grossrätin SP
Scholl Kathrin, Grossrätin SP, stv. Geschäftsführerin alv
Senn Sara, Aarau Rohr
Siegrist Renata, Grossrätin GLP, Zofingen
Stöckli Niklaus, Baden
Testini Roberto, Auenstein
Viel Pia, Präsidentin DTMA, Co-Präsidentin AKF
Wermuth Cédric, Nationalrat und Co-Präsident SP Aargau
Wildi-Hürsch Amanda, Co-Geschäftsleiterin K&F
Wittwer Hansjörg, Grossrat Grüne Partei Aargau
Zimmermann Gregor, Parteisekretär Güne Partei Aargau

Links

Die Initiative zur Unterstützung der Familien:
www.kinderundeltern.ch

Die Fachstelle für familien- und schulergänzende Kinderbetreuung:
www.kinderundfamilien.ch

Medienartikel

Downloads

Aktionen

Bahnhofaktionen

Diverse Organisationen veranstalteten am 10.05.2016 ab 06:15 Uhr am Morgen Bahnhofaktionen in den grösseren Ortschaften im Kanton Aargau, wie Aarau, Brugg, Baden, Lenzburg, Zofingen und eventuell noch weitere.

 

Spielbus

Ein Bus, gefüllt mit Spielsachen fährt zu allen grossen Ortschaften im Kanton Aargau und bietet den Kindern Unterhaltung an und lässt den Erwachsenen Zeit, um sich informieren zu lassen über das Kinderbetreuungsgesetz. Der Bus wird an folgenden Daten anwesend sein:

Aarau 07.05.2016,            10:00-14:00, Holzmarkt
Baden 11.05.2016,            14:00-17:00, Unterer Bahnhofplatz
Lenzburg 13.05.2016,       14:00-17:00, Metzgplatz
Rheinfelden 14.05.2016,   10:00-14:00, Marktgasse
Zofingen 18.05.2016,       14:00-17:00, alter Postplatz
Brugg 20.05.2016,           14:00-17:00, Neumarkt

21. Mai 2016 Standaktion in Brugg zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen

28. Mai 2016 Standaktion in Aarau zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen durch den AGB